Herausforderungen Praxis

Anforderungen aus Normen, Gesetzen, Vorschriften, Verträgen und Compliance nehmen laufend zu. Gleichzeitig steigen die Erwartungen an Nachweisbarkeit und Lenkung: Welche Anforderungen sind aktuell gültig, wo gelten sie, wer ist zuständig und wie ist der Erfüllungsgrad?

Ohne zentrale Struktur entstehen schnell Lücken und Doppelarbeit. Anforderungen werden parallel gepflegt, unterschiedlich interpretiert und nicht konsistent an alle relevanten Stellen verteilt. Verantwortlichkeiten, Umsetzungsstatus und Termine sind dann intransparent, Änderungen verlieren sich im Tagesgeschäft.

Für Managementsysteme ist außerdem die Nachverfolgbarkeit (Traceability) entscheidend. Es muss nachvollziehbar sein, wie eine Anforderung in Prozessen, Dokumenten/SOPs, Risiken und Maßnahmen umgesetzt wird und wie Änderungen versioniert, freigegeben und gelenkt werden.

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Lösung QS1

QS1 ermöglicht die zentrale und strukturierte Organisation aller Anforderungen über alle Aspekte der QM-Welt. Dazu gehört eine Quellenverwaltung für Normen, Gesetze, Vorschriften, Verträge und Compliance-Vorgaben. Anforderungen werden individuell kategorisiert, frei beschlagwortet und mit Verantwortlichkeiten, Umsetzungsstatus und Erfüllungsgrad geführt.

Das Kernprinzip ist die Traceability: Anforderungen werden systematisch mit Prozessen, Risiken, Dokumenten (inkl. DMS/SOP) sowie Maßnahmen und Workflows verknüpft. Über Versionierung und Lenkung bleibt nachvollziehbar, welche Anforderung wann gültig war und wie sich Umsetzung und Nachweise entwickelt haben.

Für die operative Umsetzung unterstützt QS1 ein integriertes Workflow-Management mit Freigabeprozessen, Eskalationen und Bearbeitungsstatus in Echtzeit. Kalender- und Reminder-Funktionen sowie Historisierung sorgen dafür, dass Änderungen, Entscheidungen und Umsetzungsstände dauerhaft nachvollziehbar bleiben.

  • Zentrale, strukturierte Organisation aller Anforderungen
  • Übergreifende Organisation über QM-Module hinweg (z. B. Prozess- und Risiko-Management, DMS/SOP)
  • Quellenverwaltung: Normen, Gesetze, Vorschriften, Verträge, Compliance
  • Individuelle Kategorisierung und freie Beschlagwortung
  • Transparente Verantwortlichkeiten, Umsetzungsstatus und Erfüllungsgrad
  • Integriertes Workflow-Management mit Freigaben, Eskalationen und Echtzeit-Status
  • Traceability durch Verknüpfung mit Prozessen, Risiken, Dokumenten, Maßnahmen und Workflows
  • Versionierung und Lenkung von Anforderungen und Umsetzungen
  • Kalender- und Reminder-Funktionen sowie Historisierung
  • Übersichtliche Auswertung über BI-Dashboards und Reports
  • Klare interne Konkretisierung komplexer Quellen: Der zentral Verantwortliche übersetzt Normen-, Vertrags- und Gesetzesanforderungen in verständliche, umsetzbare ToDos für Prozess- und/oder Risiko-Verantwortliche.
  • Zentrale, bidirektionale Dokumentation der Umsetzung: Kommentare, Rückfragen und Entscheidungen zur Abarbeitung werden über das Maßnahmen-/Aufgabenmanagement ausgetauscht und sind sowohl am Anforderungsobjekt als auch an Prozess-, Risiko- oder Dokument-Objekten nachvollziehbar.
  • Automatische Information der Prozess- und Risiko-Verantwortlichen bei neuen oder geänderten Anforderungen (inkl. Aufforderung zur Prüfung und ev. Anpassung der betroffenen Prozesse, Risiken, Controls und Dokumente).

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Kommt Ihnen das bekannt vor?

  • Anforderungen aus Normen, Gesetzen, Kundenverträgen und Compliance wachsen laufend, aber niemand kann auf Anhieb sagen: Was ist aktuell gültig, wo gilt es, wer ist zuständig und wie ist der Erfüllungsgrad?
  • Anforderungen werden parallel in unterschiedlichen Ablagen gepflegt und unterschiedlich interpretiert: Es entstehen Lücken, Doppelarbeit und widersprüchliche Umsetzungen, v.a. bei Änderungen.
  • Änderungen verlieren sich im Tagesgeschäft: Neue/revidierte Anforderungen werden nicht systematisch verteilt, geprüft und nachverfolgt; Entscheidungen und Begründungen bleiben verstreut.
  • Traceability ist „gefühlt“ statt nachweisbar: Im Audit ist nicht sauber belegbar, wie eine Anforderung in Prozessen, SOPs/Dokumenten, Risiken/Controls und Maßnahmen umgesetzt ist und wie sich das über Versionen entwickelt hat.
  • Verantwortlichkeiten und Umsetzung laufen ohne Steuerung: Status, Termine, Freigaben und Eskalationen sind intransparent, Aufgaben bleiben liegen oder werden zu spät fertig.

Das müsste ein belastbarer Prozess leisten

  • Zentrale Quellen- und Anforderungsstruktur: Normen, Gesetze, Vorschriften, Verträge und Compliance-Vorgaben müssen als Quellen geführt und Anforderungen daraus strukturiert abgeleitet werden.
  • Klare Lenkung statt Variantenwildwuchs: Anforderungen müssen versioniert, freigegeben und gültigkeitsbezogen inkl. nachvollziehbarer Historie geführt werden.
  • Durchgängige Traceability als Kernprinzip: Anforderungen müssen systematisch mit Prozessen, Dokumenten/SOPs, Risiken/Controls sowie Maßnahmen und Workflows verknüpft sein.
  • Operative Umsetzung als Workflow: Verantwortlichkeiten, Aufgaben, Termine, Reminder, Eskalationen und Echtzeit-Status müssen prozesssicher abgebildet sein.
  • Audit- und Managementtaugliche Transparenz: Filter, Reports und Dashboards müssen zeigen, welche Anforderungen offen, kritisch, überfällig oder nicht erfüllt sind

Absicherung in QS1

  • Organisiert Anforderungen zentral und strukturiert über eine Quellenverwaltung für Normen, Gesetze, Vorschriften, Verträge und Compliance; Anforderungen werden kategorisiert, frei beschlagwortet und mit Verantwortlichkeiten, Status und Erfüllungsgrad geführt.
  • Lenkt Anforderungen revisionssicher über Versionierung und Freigabeprozesse: welche Anforderung wann gültig war, welche Änderungen erfolgt sind, wie Entscheidungen begründet wurden.
  • Stellt Traceability systemseitig sicher, indem Anforderungen bidirektional mit Prozessen, Risiken/Controls, Dokumenten (inkl. DMS/SOP) sowie Maßnahmen und Workflows verknüpft werden (plus durchgängige Nachweisführung).
  • Übersetzt komplexe Quellen in umsetzbare To-Dos: Zentral Verantwortliche können Anforderungen intern konkretisieren und strukturiert an Prozess- und Risiko-Verantwortliche verteilen.
  • Steuert Umsetzung über integriertes Workflow- und Maßnahmenmanagement: Aufgaben, Termine, Reminder und Eskalationen verhindern Liegenbleiben; Kommentare, Rückfragen und Entscheidungen sind sowohl am Anforderungsobjekt als auch an Prozess-, Risiko- und Dokument-Objekten nachvollziehbar.
  • Informiert Betroffene automatisch bei neuen oder geänderten Anforderungen und fordert die Prüfung bzw. Anpassung betroffener Prozesse, Risiken, Controls und Dokumente systemgestützt ein; Auswertung erfolgt über BI-Dashboards und Reports.

Ihr Resultat: Zentrale Transparenz über alle Anforderungen inklusive Zuständigkeiten und Erfüllungsgrad, weniger Risiko durch klare Lenkung und Versionierung, echte Traceability für Audits, schnellere Umsetzung durch Workflows und eine konsistente Umsetzung in Prozessen, SOPs und Risikosteuerung. Parallelablagen werden somit Geschichte.

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Ihre Vorteile

  • Mehr Transparenz über alle Anforderungen inklusive Zuständigkeiten, Umsetzungsstatus und Erfüllungsgrad
  • Flexible Übersicht für Managementsystem- bzw. Anforderungs-Verantwortliche durch frei definierbare Filter.
  • Weniger Risiko durch klare Lenkung: versionierte Anforderungen statt unkontrollierter Varianten
  • Schnellere Umsetzung durch Workflows, Freigaben, Eskalationen und Reminder
  • Bessere Audit- und Nachweisfähigkeit durch konsistente Traceability und Historisierung
  • Höhere Effizienz durch zentrale Pflege statt paralleler Ablagen und Mehrfacherfassung
  • Zentrale Organisation aller Anforderungen aus Ihren Managementsystem-Normen, wie z.B. ISO 9001 / 27001 / 13485 / 14001 / 45001, TISAX, ISO, IATF 16949.