Herausforderungen Praxis
Die Grundlage für robuste und serienreife Produkte wird bereits in der frühen Phase der Produkt- und Prozessentwicklung gelegt. Insbesondere im Automotive-Umfeld sind Unternehmen durch Anforderungen wie AIAG- und VDA-Standards verpflichtet, strukturierte Methoden der Qualitätsvorausplanung konsequent umzusetzen.
Ein durchgängiger APQP-Prozess ist daher essenziell, um Risiken frühzeitig zu identifizieren, Reifegrade systematisch abzusichern und die steigenden Anforderungen von OEMs und Zulieferketten zuverlässig zu erfüllen.
Lösung QS1
Mit QS1 APQP digitalisieren und strukturieren Sie Ihre Qualitätsvorausplanung.
Erstellen Sie normkonforme Projektpläne, die alle Phasen des APQP-Prozesses – von der Planung über Produkt- und Prozessentwicklung bis hin zur Validierung und Serienfreigabe – vollständig abbilden. Individuelle Projektstrukturen, Teilprojekte und vernetzte Prozessketten lassen sich flexibel gestalten und exakt auf Ihre Kundenanforderungen zuschneiden.
Integrierte Gantt-Diagramme sorgen für maximale Transparenz über alle Reifegrade, Meilensteine und Absicherungsmaßnahmen und unterstützen Sie dabei, Projekte sicher und termingerecht bis zur Serienreife zu steuern.
- APQP-konforme Projektstruktur: Durchgängige Abbildung aller APQP-Phasen nach AIAG & VDA
- Reifegradabsicherung im Fokus: Systematische Überwachung aller Qualitäts- und Freigabestufen
- OEM-Anforderungen im Griff: Strukturierte Umsetzung kundenspezifischer Vorgaben
- Standardisierte Projektvorlagen: Best Practices für schnelle und normkonforme Projektstarts
- Integrierte Meilensteinlogik: Klare Steuerung von Gate-Reviews und Freigaben
- Verknüpfte Qualitätsmethoden: Nahtlose Integration von FMEA, Control Plan & Co.
- Transparente Projektverfolgung: Gantt-basierte Visualisierung aller Aktivitäten
- Durchgängige Dokumentation: Lückenlose Nachvollziehbarkeit für Audits und Kunden
- Effiziente Zusammenarbeit: Klare Aufgabenverteilung entlang der gesamten Lieferkette
- Flexible Projektarchitektur: Anpassbar an OEM-, Tier- und interne Standards
- Integriertes Ressourcenmanagement: Optimale Planung in komplexen Entwicklungsprojekten
Kommt Ihnen das bekannt vor?
- Serienreife entscheidet sich früh, aber die Qualitätsvorausplanung ist nicht durchgängig: Aufgaben, Meilensteine, Reifegrade und Nachweise liegen verteilt, sodass Projekte zwar laufen, aber die Absicherung schwer belastbar ist.
- Kundenspezifische OEM-Anforderungen kommen hinzu und ändern sich, während intern unterschiedliche Standards gelebt werden: Ohne klare Struktur wird APQP zur Abstimmungsschleife, nicht zum Steuerungsinstrument.
- Gate-Reviews und Freigaben sind organisatorisch vorhanden, aber inhaltlich nicht sauber abgesichert: Es ist nicht jederzeit klar, ob die Voraussetzungen wirklich erfüllt sind und welche Nachweise aktuell gültig sind.
- FMEA, Produktionslenkungsplan und weitere Methoden laufen parallel: Risiken werden analysiert, Prüfschritte werden geplant, Dokumente entstehen, aber die Verknüpfung im Projektkontext fehlt, wodurch die Reifegradabsicherung lückenhaft bleibt.
- Projekttransparenz ist begrenzt: Termine, Abhängigkeiten und Ressourcen werden in Gantt-Tools geführt, während Qualitätsnachweise und Reifegradstände in anderen Ablagen liegen, was Entscheidungen verlangsamt.
Das müsste ein belastbarer Prozess leisten
- Eine APQP-konforme Projektstruktur nach AIAG und VDA: Alle Phasen müssen abbildbar sein, vom Projektstart über Produkt- und Prozessentwicklung bis zur Validierung und Serienfreigabe.
- Reifegradabsicherung als Kernprinzip: Qualitäts- und Freigabestufen müssen systematisch überwacht werden, wobei Gate-Reviews klare Kriterien, Statuslogik und Nachweise benötigen.
- Flexible Abbildung kundenspezifischer Vorgaben: OEM-Anforderungen und interne Standards müssen in eine einheitliche Projektarchitektur übersetzbar sein, ohne jedes Projekt neu zu erfinden.
- Transparente Planung und Steuerung: Meilensteine, Abhängigkeiten und Aufgaben müssen sichtbar sein, wobei Verantwortlichkeiten entlang der Lieferkette klar zugewiesen sind.
- Durchgängige Dokumentation: Nachweise müssen im Projektkontext zentral verfügbar und revisionssicher historisiert sein, damit Audit- und Kundenanforderungen jederzeit erfüllt werden können.
Absicherung in QS1
- Digitalisiert und strukturiert APQP, indem normkonforme Projektpläne erstellt werden können, die alle APQP-Phasen nach AIAG und VDA abbilden und sich flexibel an kundenspezifische Anforderungen anpassen lassen.
- Unterstützt individuelle Projektstrukturen, Teilprojekte und vernetzte Prozessketten, sodass OEM-, Tier- und interne Standards konsistent abgebildet werden können.
- Stellt die Reifegradabsicherung in den Mittelpunkt, indem Qualitäts- und Freigabestufen systematisch überwacht werden und Meilensteinlogik, Gate-Reviews und/oder Freigaben klar strukturiert steuern.
- Bietet integrierte Gantt-Diagramme, die Transparenz über Reifegrade, Meilensteine und Absicherungsmaßnahmen schaffen und die termingerechte Steuerung bis zur Serienreife unterstützen.
- Verknüpft Qualitätsmethoden im Projektkontext, wobei FMEA und Produktionslenkungsplan als integrierte Bausteine der Absicherung genutzt werden können, sodass Risiken, Prüfschritte und Freigaben zusammenwirken.
- Unterstützt die effiziente Zusammenarbeit durch klare Aufgabenverteilung entlang der Lieferkette und ergänzt die Projektführung um integriertes Ressourcenmanagement, das in komplexen Entwicklungsprojekten Planungssicherheit schafft.
- Sichert die Nachvollziehbarkeit durch durchgängige Dokumentation, wobei das Dokumentenmanagement die zentrale Ablage und Versionierung von Projektnachweisen unterstützt.
Ihr Resultat: APQP, das nicht nur dokumentiert, sondern steuert, mit klarer Reifegradabsicherung, verlässlichen Gate-Reviews, strukturierter Erfüllung von OEM-Anforderungen, transparenter Projektverfolgung und auditfähiger Nachweisführung bis zur PPAP Vorbereitung und sicheren Serienfreigabe.
Ihre Vorteile
- Normsicherheit auf Knopfdruck: Erfüllung von AIAG- und VDA-Anforderungen ohne Mehraufwand
- Sichere Serienfreigaben: Strukturierte Vorbereitung auf PPAP und Kundenfreigaben
- Reduziertes Projektrisiko: Früherkennung und gezielte Steuerung von Abweichungen
- Beschleunigte Entwicklungsprozesse: Standardisierte Abläufe für kürzere Time-to-Market
- Maximale Transparenz: Jederzeit klarer Überblick über Reifegrade und Projektstatus
- Auditfähigkeit garantiert: Lückenlose Dokumentation für interne und externe Audits
- Effiziente Zusammenarbeit: Einheitliche Datenbasis für alle Beteiligten im APQP-Prozess
- Optimale Ressourcennutzung: Präzise Planung und Steuerung komplexer Projektlandschaften